Fasten ist Teil unseres evolutionären Erbes, denn seit jeher ist Homo sapiens einer wechselhaften Verfügbarkeit von Nahrung ausgesetzt. Vor Beginn von Ackerbau und Viehzucht vor etwa 10.000 Jahren hat der Mensch gegessen, was Mutter Natur so hergab. Und das war je nach Jahreszeit mal mehr mal weniger. Kritische Stimmen unterstellen einer reinen Kalorienreduktion jedoch ein Verlust an Muskelmasse und die Förderung des berühmten Jojo-Effekts. Ist Fasten also Hokuspokus, an dem sich Naturmediziner, Heilpraktiker und Ernährungsberater nur eine goldene Nase verdienen wollen? Oder ist Fasten sogar gesundheitsförderlich?

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