Was ist eigentlich Kokosfett? Warum sind Kokosmus, Kokoschips, Kokosblütenzucker und Co. so beliebt? Und warum schwören so viele auf die Heilkraft des tropischen Palmengewächses? Nun, zunächst einmal sollte man die Kokos- nicht mit der Ölpalme verwechseln. Ölpalmen stehen zurecht in der Kritik, da die industrielle Nutzung ähnlich wie der Sojaanbau unendlich viel Regenwald kostet. Ferner zählen Kokosnüsse nicht zu den Nüssen, sondern gehören zur Pflanzengattung der Steinfrüchte, wie Mandeln oder Pfirsiche auch. Wie lange Kokospalmen, die zwischen 100 und 120 Jahre alt werden können, Früchte tragen, hängt ganz vom jeweiligen Standort ab – im Durchschnitt etwa 15 bis 60 Jahre. Aus den Früchten der Kokos- und Ölpalmen wird bekanntlich Öl gewonnen wird. Palmöl ist eines der billigsten Öle. Deshalb wird es gerne von der Lebensmittelindustrie zur Herstellung von Convenience-Food genutzt. Im Gegensatz dazu ist Kokosöl wesentlich teurer in der Herstellung, dafür aber mit zahlreichen gesundheitsförderlichen Eigenschaften bestückt. Bis heute konnten folgende positive Eigenschaften belegt werden:

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